CBD

"Eine Substanz mit erstaunlichen Fähigkeiten"

 

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Grundlagen Info´s:

Der CBD Ratgeber
“Eine Substanz mit erstaunlichen Fähigkeiten“ 


Der CBD Ratgeber Teil I.

Eine Substanz mit erstaunlichen Fähigkeiten 
WAS IST und was Bewirkt möglicherweise CBD? Viele haben sich schon die Frage gestellt: Was ist CBD? Unsere Antwort: CBD ist eine biomedizinische Abkürzung und steht für Cannabidiol, welches wiederum zu den Cannabinoiden zählt.                    Diese Cannabinoide werden aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Im Fachlatein heißen diese Hanf-Sorten auch „Cannabis sativa“ oder auch „Cannabis indica“.                        Das Extrahieren geschieht anhand eines      Verdampfungsvorgangs (CO2 Methode).                                    Hier werden überschüssige Substanzen durch das Erhitzen verdampft und dann herausgefiltert.                                        Die für den Menschen interessanten Substanzen der Hanfpflanze, die vor circa sechstausend Jahren ihre Domestizierung in China fand, sind die Terpene und Cannabinoide.
Die bislang für uns Menschen relevanten Cannabinoide sind die folgenden: THC, CBD und auch das bislang weitgehendst unerforschte CBG) THC ist den meisten Menschen bekannt.        Es ist einer der berauschenden (psychoaktiven) Wirkstoffe der Hanfpflanze.Durch die Lunge oder den Verdauungstrakt    gelangt er in den menschlichen Körper.                                    CBD hingegen ist nicht-psychoaktiv und kann als einen Antagonisten ansehen werden, der zum Beispiel der berauschenden Wirkung von THC entgegenwirkt.                      Alle Cannabinoide jedoch, soweit der aktuelle Stand der Forschung, beeinflussen das menschliche Nervensystem.     Dabei werden die unterschiedlichen Wirkungen                         in psychoaktiv und nicht-psychoaktiv eingeteilt. CBD zählt hierbei zu den nicht-psychoaktiven Cannabinoiden und wird dem Körper mittels der äußerlichen Anwendung, anhand von CBD Ölen oder Liquiden zugeführt, die selbst aber auch zur innerlichen Anwendung angewandt werden können.
CBD verfügt, und das im Gegensatz zu THC, über eine blockende wie auch hemmende Wirkung, die nebenbei ohne psychisch spürbare Veränderungen oder Nebenwirkung passiert.            Damit ist gemeint, dass CBD keine Halluzinationen                oder ähnliche Rauschzustände bewirken kann.                        Das letztere der erwähnten Cannabinoide ist das CBG.         Dieses zählt ebenfalls zu den nicht-psychoaktiven Wirkstoffen der Cannabispflanze. Jedoch ist die Wirkung auf den menschlichen Körper  und die der Psyche                                bislang noch nicht ausreichend erforscht,                                   da der Fokus der Wissenschaft auf dem vielversprechen deren CBDliegt.  Soweit aber bekannt, soll CBG zum Beispiel entkrampfend auf die Muskulatur wirken.                                  (Sogar bei Katzen kann den Augendruck gesenkt werden.)
Cannabidiol ist aber nicht nur als Hausmittel bekannt, sondern gilt in Fachkreisen als Geheimtipp                                            und wird bei vielen verschiedenen Krankheiten und Therapien eingesetzt.  Durch neue medizinische Auswertungen, internationale Studien und Expertisen-Wissen vieler Ärzte,        wird der Anwendungsbereich stetig erweitert. Wissenschaftliche und klinische Unterstuchungen,              zumeist aus den USA, zeigen ein Heilungs- oder Schmerz-Linderungspotential bei Arthritis, Diabetes, Alkoholprobleme, Depression, Schizophrenie, Epilepsie,                                 chronische Schmerzen, Migräne, Multiple Sklerose,                  Krebs und vielen weiteren Symptomen auf.

CBD Anwendung – Ist Cannabidiol für mich geeignet? Jeder potenzielle Anwender von Cannabidiol (CBD) sollte sich im Vorhinein fragen: Ist CBD für mich geeignet? Wo könnte ich eine Anwendung vertragen? Auch wenn die Forschung im Bereich CBD nach wie vor regelmäßig neue positive Entdeckungen        zu berichten hat, ist bereits heute bekannt,                          dass CBD über ein schier unglaublich großes Wirkspektrum bei der Anwendung verfügt. Wir haben hier 15 Anwendungs-Gebiete zusammengetragen und veranschaulicht.
Die „15 A’s“ der CBD Anwendung Das beliebte Cannabinoid wirkt auf verschiedenste Weisen, zu denen vor allem die „15 A’s“ des CBD gehören. Diese drücken die Wirkungsweisen aus,             die es potenziell besitzen könnte.
1. Analgetisch: Zunächst einmal kann CBD dabei helfen Schmerzen zu hemmen und könnte daher beispielweise für die Behandlung von Menstruationsbeschwerden oder Migräne geeignet sein. In der Medizin spricht man hier von einer analgetischen Wirkung.
2. Anorektisch: Erfahrungsberichte und Studien zeigen zudem, dass CBD anorektisch wirkt, es hilft gegebenenfalls also bei der Zügelung des Appetits und qualifiziert sich deshalb als Hilfsmittel bei der Behandlung von Übergewicht.
3. Anxiolytisch: Der Einsatz von CBD könnte außerdem Menschen mit vermehrt auftretenden Angstzuständen helfen. Aufgrund seiner anxiolytischen Wirkung ist CBD nämlich ein potenzieller Angstlöser.
4. Antiepileptisch: In verschiedenen Studien konnte CBD erfolgreich bei der Behandlung von Epilepsie unterstützen. Es wird daher auch vermutet, dass es antiepileptisch wirkt.
5. Antientzündlich: Dank der potenziell antientzündlichen Wirkung kann CBD zudem dabei unterstützen  sowohl akute als auch chronische Entzündungen verschiedenster Art im Körper zu reduzieren.
6. Antiemetisch: Auch Übelkeit und Brechreiz können mit CBD-Produkten bekämpft werden.Aufgrund dessen ist das Cannabinoid auch ein beliebtes Mittel beispielsweise bei längeren Autofahrten     zur Linderung der Beschwerden bei Reisekrankheit (antiemetische Wirkung).
7. Antikinetisch: CBD hilft aber nicht nur potenziell bei Magenbeschwerden. Auch auf den Darmtrakt beruhigende Effekte konnten teilweise bei Anwendern entsprechender Produkte beobachtet werden. Diese Wirkungsweise wird auch als antikinetisch bezeichnet.
8. Antispasmodisch: Insgesamt wird vermutet und konnte in verschiedenen Studien bereits beobachtet werden, dass die Einnahme von CBD oftmals zur Lösung von Verkrampfungen und Verspannungen beim Anwender führten. Dieser als antispasmodisch bezeichnete Effekt macht den Einsatz von CBD in vielen weiteren Bereichen denkbar.
9. Antiinsomnisch: Da die Einnahme von CBD-haltigen Produkten also insgesamt Muskelverkrampfungen lösen kann und dem Anwender potenziell zur Entspannung verhilft, sprechen viele Wissenschaftler zudem von einer antiinsomnischen Wirkung, was schlichtweg bedeutet, dass sich Cannabidiol (CBD) durchaus als Einschlafhilfe für Menschen mit Schlafstörungen eignet.
10. Antipsoriatisch: Dank seiner antipsoriatischen Wirkung kann eine Behandlung mit CBD auch bei zahlreichen Hautkrankheiten helfen. Insbesondere für die Behandlung von Psoriasis wird CBD aufgrund seiner unterstützenden Wirkung bei der Regulation der Hautregeneration oft genutzt.
11. Antiischämisch: Neueste Studien zeigen nun auch, wie CBD bei Anwendern dabei helfen konnte Minderdurchblutung von Gewebe zu reduzieren. Diesen Effekt beschreibt man in der Medizin als antiischämisch.
12. Antibakteriell: Cannabidiol wirkt außerdem möglicherweise antibakteriell. Dies könnte vor allem für Menschen mit antibiotikaresistenten Bakterien im Organismus (wie zum Beispiel dem gemeinhin als „Krankenhausvirus“ bekannten MRSA-Virus) eine interessante Erkenntnis sein                       und einen CBD-Einsatz sinnvoll machen.
13. Antifugal: Auch Pilzinfektionen könnten durch CBD bekämpft werden. Insbesondere dem Cannabinoid CBD-A wird eine antifugale Wirkung nachgesagt.
14. Antidiabetisch: Das unglaubliche Potenzial von CBD wird aber vor allem an zwei Wirkungsweisen deutlich,  die dem Stoff zugeschrieben werden und wozu bereits zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte vorliegen: CBD ist möglicherweise antidiabetisch sowie antiproliferativ. Dies bedeutet nicht weniger als dass CBD laut einiger Wissenschaftler zum Einen ein enormes Potenzial bei der Behandlung und Vorbeugung von Diabetes besitzt und auch entsprechende Symptome damit bekämpft werden könnten (antidiabetisch).
15. Antiproliferativ: Zum anderen konnte in zahlreichen Tests und Studien beobachtet werden, dass CBD dem Wachstum von Krebszellen entgegen wirken kann, wodurch ein begleitender Einsatz bei der Behandlung      von Krebserkrankungen denkbar ist. (antiproliferativ).
Zusätzlich zu den „15 A’s“ besitzt CBD zahlreiche weitere potenzielle Anwendungsgebiete und es kommen monatlich mehr Wirkungsweisen ans Tageslicht. So wird CBD zusätzlich als potenzieller Helfer bei Realitätsverlust, Halluzinationen und Wahnvorstellungen eingesetzt, als Nahrungsergänzungsmittel zur Unterdrückung von Allergien und Überempfindlichkeiten genutzt und zur Zeit auch als Hilfsmittel beim Einsatz gegen Demenz und Alzheimer getestet.
Generell ist also CBD als potenzielles Hilfsmittel bei den hier aufgeführten Krankheiten und Symptomen denkbar und in diesen Fällen meist temporär anzuwenden. Aufgrund seiner antioxidantischen und antibakteriellen Wirkung ist CBD             jedoch auch als kontinuierliche Nahrungsergänzung bei vielen Menschen als  Anwendung sehr beliebtund kann deshalb für jeden Menschen geeignet sein. Dies muss jeder aber für sich selber entscheiden! Hilfe bei psychischen Problemen
Da Cannabinoide auf viele Gehirnfunktionen regulierend und ausgleichend wirken und die innere Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen verbessern kann,                                    ist es auf jeden Fall eine Option CBD bei vielen psychischen Problematiken auszuprobieren. Das kann; einfacher Stress sein, Stimmungsschwankungen,  irrationale Angst und Panik,  Unruhezustände, schlechte Laune, Kommunikationstörungen ... Bis hin zu:  Autismus, Schizophrenie, Bipolare Störungen, Zwangsstörungen usw. CBD kann jede Psychotherapie unterstützen und hilft eine gute Beziehung                               zu sich und zu seinem Körper aufzubauen. CBD schenkt auf natürliche Weise und nebenwirkungsfrei mehr Sicherheit und Selbstvertrauen und kann eine große Hilfe im Alltag sein. Durch die Harmonisierung des Hormonhaushaltes wirkt es günstig auf die verschiedenen Drüsen, stabilisiert die Schilddrüse und stärkt die Nebennieren. Es wirkt jedem Burnout entgegen, reduziert Stress und verbessert den Schlaf. Schauen wir uns in der Folge genauer an was CBD eventuell leisten kann.
Auf welche Qualitätsstandards man beim CBD Öl Kauf achten sollte? Welche Gefahren stecken in schlechten Ölen? Der Hype um CBD hat viele Goldgräber auf den Plan gerufen, etliche neue Anbieter und Produkte erreichen täglich den Markt.  Aber wem kann man vertrauen? Das internationale Institut für Cannabis und Cannabinoide (ICCI)                                                            mit Sitz in Prag hat die Qualität bestimmter Arten von handelsüblichen CBD Öl geprüft. Es wurden 29 verschiedene Öle getestet, die Ende 2016 in Europa zum Kauf angeboten wurden. Über zwei Drittel der getesteten Öle wiesen erhöhte polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe,    wie z.B. Benzopyren auf.  Welche von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als krebserregend eingestuft wurden. Über die Hälfte der Öle hatten einen erhöhten THC Gehalt, welcher das legale Ausmaß überschritt und somit auch psychoaktive Eigenschaften, wie beim rauchen eines Joints hervorbringen kann. Zuletzt ist zu sagen, dass ein Drittel der Öle einen niedrigeren CBD Wert aufwies, als auf dem Etikett angegeben; - 69% der getesteten CBD Öle sind im Bezug auf den Gehalt an polyaromatischen Kohlenwasserstoffen (PAH) nicht zufriedenstellend! - 60% der getesteten CBD-Öle können bei Verzehr die zulässige THC-Grenze von 2ng pro ml                      im Blut überschreiten. - 34% der CBD Öle haben einen niedrigeren CBD Gehalt als auf dem Etikett angegeben.
Ein Full-Spectrum CBD-Extrakt wirkt besser als reines CBD?! In klinischen Studien zum Thema Cannabis liegt der Fokus derzeit stark auf Cannabidiol. Zu Recht, denn CBD gilt mittlerweile als probates Mittel bei der Behandlung von Entzündungen und Schmerzen. Die Tatsache, dass die Einnahme von CBD zudem keinen Rausch hervorruft, macht es für viele Anwender umso interessanter. Nun hat es sich ein Team der „Hadassah Medical School“ in Jerusalem zur Aufgabe gemacht, heraus zu finden, inwiefern sich die Wirkung von einem reinen isolierten CBD-Extrakt von der Wirkung eines Cannabisextraktes, welches das gesamte Spektrum an Cannabinoiden enthält, unterscheidet. Für diese Studie (Quelle) verschiedenen Gruppen von Labormäusen entweder reines CBD oder aber stark CBD-haltiges Cannabisextrakt verabreicht. Beide Präparate wurden sowohl      via oraler Einnahme als auch via Injektion getestet.                  Um Die Wirkung im Bereich Entzündungshemmung und Schmerzlinderung vergleichbar zu machen, wurden zusätzlich Testgruppen herangezogen, welche die in der Medizin üblichen Mittel  „Aspirin“ und „Tramadol“ verabreicht bekamen.
Die Ergebnisse, welche nun in der durch das                         „Lautenberg Center for General and Tumor Immunology“ in Jerusalem veröffentlicht wurden, sind äußerst interessant. So war das Extrakt mit dem gesamten Cannabinoidspektrum (welches gleichzeitig auch mehr CBD enthielt) zum Teil deutlich effektiver als das reine CBD-Produkt. Es fiel vor allem auf, dass CBD bei einer bestimmten Dosis sehr gut anschlug, bei höherer oder geringerer Dosis jedoch an Wirkung verlor.                           Das Cannabisextrakt hingegen nahm mit steigernder Dosis konstant an Wirkung zu. Im Vergleich zu den konventionellen Arzneimitteln konnte zudem beobachtet werden,                  dass diese zwar wirkungsvoller bei der Schmerzbekämpfung waren, CBD und Cannabis aber deutliche Vorteile im Bereich der Entzündungshemmung aufwiesen. Es kann zwar noch nicht genau gesagt werden, woran die zum Teil so unterschiedlichen Ergebnisse lagen, aber es ist interessant zu sehen, dass auch CBD am besten funktioniert, wenn es nicht vollständig isoliert sondern in einer relativ natürlichen Form belassen wird.           Für die Wirkung von Cannabis ist also scheinbar das volle Spektrum an Cannabinoiden verantwortlich.                         Auch die Tatsache, dass ein Teil der „Beschwerden“ der Testmäuse deutlich besser mit Cannabis behandelt werden konnten,  ist interessant und wird mit Sicherheit wieder einmal weitere Studien anstoßen.
Natürlich ist CBD kein Allheilmittel sondern eine Nahrungsergänzung deren Wirkungen keineswegs vollständig erforscht und gesichert sind.                                                 Wenn du dir nicht sicher bist dann rede mit deinem Arzt oder Therapeuten. Oft macht es Sinn die Einnahme von CBD mit weiteren Vitalstoffen zu ergänzen die den Aufbau eines gesunden Endocannabinoidsystems unterstützen. Wir beraten dich gerne. CBD@ganzheitliche-heilweisen.de / oder auch wenn du mehr über die spirituelle Wirkung                                       und Bedeutung des Endocannabinoid Systems wissen möchtest.                    
Hier kannst du weitere Information über CBD                              oder das CBD Pure Gold u.a. direkt bestellen:
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Hinweis: Diese Aussagen sind nicht zur Diagnose, Behandlung oder Heilung einer Krankheit gedacht. Diagnose und Heilversprechen werden nicht gegeben.                                     Bei ernsthaften körperlichen oder psych. Erkrankungen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Ebendso Überprüfen Sie bevor Sie ein neues Nahrungsergänzungsprogramm beginnen, mit Ihrem Arzt, Therapeuten, oder Apotheker ob und wie dieses für Sie geeignet ist. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene Tagesdosis ist nicht zu überschreiten.- die meisten  Drogen- Tests zielen auf delta9-Tetrahydrocannabinol (THC) und nicht auf das Vorhandensein von Cannabidiol (CBD) oder anderen natürlichen Stoffen im Hanf. Studien haben jedoch gezeigt, dass der Verzehr von Hanf Lebensmittel und Ölen  ein  positives Ergebniss hervorbringen können. Wenn Sie unter irgendeiner Form von Drogentests oder Screening´s sind, empfehlen wir, vor dem Konsum dieser Produkte mit Ihrem Artz zu sprechen.

Das Endocannabinoid-SYSTEM
Entspannung Essen, Schlaf, Pflege, Gleichgewicht
Endocannabinoide (und pflanzliche Cannabinoide) verbinden sich mit Rezeptoren, welche Cannabinoid-Rezeptoren genannt werden, auf der Zelloberfläche. Es gibt zwei Hauptrezeptoren, CB1 und CB2. Es hat sich gezeigt, dass Cannabidiol (CBD) die Effizienz der Mitochondrien stärkt und erhöht, welcheder Antrieb für jede Zelle im Menschlichen Körper sind. Die Studien über das Endocannabinoid-System (ECS) haben gezeigt,         dass neben seiner Rolle als Regulator der Homöostase, das ECS auch für die Reparatur der geschädigten Zellen verantwortlich ist. Die Untersuchungen zeigen zudem, dass Cannabinoide imstande sind, gezielt geschädigte Zellen zu erkennen ohne die gesunden Zellen zu beeinflussen. Das bedeutet also, dass das ECS als ein biologisches Abwehrsystem wirken kann. Wenn eine Person das Hanföl, das CBD oder andere Cannabinoide aufnimmt, werden diese Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert                          (das CBD scheint eine höhere Affinität für CB2-Rezeptoren als für CB1 Rezeptoren zu haben). Die Untersuchungen deuten darauf hin,dass wenn man sein ECS mit nicht toxischen und nicht süchtig machenden Cannabinoiden ergänzt, wird es möglich, ein gesünderes Endocannabinoid-System und mit ziemlicher Sicherheit auch einen gesünderen Lebensstil zu entwickeln.
Das EndocannabinoidSystem (ECS)
Eine der neusten und markantesten wissenschaftlichen Entdeckungen. Das ECS regelt eine Vielzahl an biologischen Prozessen wie Entspannung, Ernährung, Schlaf, bestimmte Entzündungsreaktionen und sogar kognitive Funktionen.   Kurzum, Ihr ECS ist für die optimale Funktion Ihres Körpers verantwortlich. Endocannabinoide und ihre Rezeptoren kommen im gesamten Körper vor. Allerdings, während das Endocannabinoid-System seine Aufgaben ausführt, fungiert das ECS laut Experten als Regulator der Homöostase. Ein solch komplexes System wie das ECS ist schwer zu definieren. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass es in den Körperzellen zwei wichtige Rezeptoren gibt: CB1 und CB2. Sie sind im Gehirn und Immunsystem reichlich vorhanden. Der Körper produziert Cannabinoide in einem natürlichen Prozess                                (z. B. Endocannabinoide: Anandamide und 2-AG),                      welche ähnliche chemische Strukturen aufweisen wie Cannabinoide pflanzlicher Herkunft wie CBD. Der Endocannabinoide-System-Rezeptor Was bedeuten CBD und ECS für Sie? Das ECS bedeutet wörtlich "das Cannabinoidsystem im Körper". Weil CBD die Endocannabinoide stimuliert, hilft es,       die Balance in Ihrem Körper zu pflegen.                                       Die lebenswichtige Kommunikation zwischen unseren Kontrollsystemen und anderen Systemen kann durch abgestimmte Ergänzungen, die an das ECS gerichtet sind, genährt werden.
Botschaft vom National Institute of Health in 2006: "In den letzten zehn Jahren wurde das Endocannabinoide-System in einer zunehmenden Anzahl von physiologischen Funktionen implementiert, sowohl im zentralen als auch im peripheren Nervensystem sowie den peripheren Organen ... die Regulierung der Aktivität des Endocannabinoiden-Systems birgt ein therapeutisches Versprechen bei Krankheiten und pathologischen Zuständen ... "
Aufkommende Studie Forscher studieren Cannabinoide und andere Verbindungen um zu sehen wie sie mit dem Endocannabinoiden-System interagieren.
CBD und THC sind nicht die einzigen Verbindungen,                     die vom Endocannabinoiden-System verwendet werden.           Es gibt mindestens achtzig Phyto-Cannabinoide, unterschiedliche Endocannabinoide. Das sind die Cannabinoide die alle Säugetiere in ihren Körpern produzieren,                      sowie einige andere Verbindungen, wie Omega-Fettsäuren,         die mit Cannabinoid-Rezeptoren interagieren.
Tausende von Studien wurden zum Thema des Endocannabinoiden-Systems veröffentlicht und überprüft. Das Endocannabinoide-System hat seit seiner Entdeckung vor mehr als zwei Jahrzehnten das Interesse an pharmazeutischer Arzneimittelentwicklung und Forschung geweckt.
Im Allgemeinen zeigt diese Forschung, dass das Endocannabinoide-System eine stark "schützende" Rolle in unserem Körper zu spielen scheint. In der Tat ist das Wichtigste, was das Endocannabinoide-System schützen will,  die Homöostase - das heißt sicherzustellen,                                 dass der Körper jederzeit optimal funktioniert.
Einige Forscher haben ein "Endocannabinoides-Syndrom" vorgeschlagen, ein Syndrom, in dem der Körper nicht genug Endocannabinoide produziert. Diese Forschung spekuliert,      dass ein Mangel an Cannabinoiden im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen wie Lupus, rheumatoider Arthritis, Diabetes und vielen mehr stehen kann.
Das Unternehmen  Kannaway ist absolut für die Erforschung des Endocannabinoiden-Systems. Wenn die Forschung in der derzeitigen Richtung fortschreitet, kann man argumentieren, dass das Endocannabinoide-System ein Schlüsselsystem für das allgemeine Wohlbefinden des Menschen ist! Kannaways Produkte werden durch ein Netzwerk von                               Brand Ambassadors vertrieben, die die Botschaft über die Vorteile von CBD Ergänzungsmitteln aus Hanf weitergeben möchten, weil sie sich von ihrer Wirksamkeit selbst überzeugt haben. Kannaways Aufgabe ist die Unterstützung unserer Ambassadors beim Aufbau ihres eigenen erfolgreichen Vertriebsgeschäfts für unsere Linie von CBD-Hanfölprodukten. Wir helfen unseren Geschäftsinhabern eigene Ziele zu setzten, arbeiten zusammen mit unseren Ambassadors um diese zu erreichen und belohnen diejenigen, die Erfolg haben.

Wir Arbeiten mit CBD-Reichen Hanfölprodukten von Kannaway.

Die Produkte sind frei von Pestiziden, Herbiziden oder chemischen Düngern.

 

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Hinweis: Diese Aussagen sind nicht zur Diagnose, Behandlung oder Heilung einer Krankheit gedacht. Diagnose und Heilversprechen werden nicht gegeben.                                     Bei ernsthaften körperlichen oder psych. Erkrankungen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Ebendso Überprüfen Sie bevor Sie ein neues Nahrungsergänzungsprogramm beginnen, mit Ihrem Arzt, Therapeuten, oder Apotheker ob und wie dieses für Sie geeignet ist. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene Tagesdosis ist nicht zu überschreiten.- die meisten  Drogen- Tests zielen auf delta9-Tetrahydrocannabinol (THC) und nicht auf das Vorhandensein von Cannabidiol (CBD) oder anderen natürlichen Stoffen im Hanf. Studien haben jedoch gezeigt, dass der Verzehr von Hanf Lebensmittel und Ölen  ein  positives Ergebniss hervorbringen können. Wenn Sie unter irgendeiner Form von Drogentests oder Screening´s sind, empfehlen wir, vor dem Konsum dieser Produkte mit Ihrem Artz zu sprechen.